Crossing Life

Etwas wie ein Leben


Crossing Life

Crossing Life erzählt von dem nicht ganz normalen Leben von Susi Johnson. Sie ist Schülerin der Klasse 10d und hat einen neuen Erdkundelehrer dieses Jahr bekommen. Er ist Franzose, sieht blendend aus und hat einen Charm, der Susi umhaut. Also hat Susi angefangen ihn zu lieben. Nicht einfach so und es ist auch kein einfaches verliebt-sein. Sie LIEBT ihn wirklich. Ja, da fängt meine Geschichte an. Sein Name? Dimond le Claire. Susi ist keine normale Schülerin. Sie ist verpeilt, verplant und vollkommen tolpatschig. Sie und ihre Freundin Chey (Cheyenne) sind unzertrennlich. In jeder Hinsicht. Wovon Susi keine Ahnung hat ist das was nach "normalen" zwei Wochen in ihrem Leben, wo das Buch anfängt zu erzählen erleben wird. Ein kleiner Bürotyp kommt an einem Freitag zu ihr und berichtet ihr, dass sie möglicherweise ein Stipendium am Sportinternat für Sportvernatiker gewonnen hat. Er wird von Susi als der nervige Bürotyp vom letzten Wettkampf indentifiziert. Ach ja, habe ich schon erwähnt, dass das in le Claire´s Vertretungsunterricht passiert? Wenn nein, also so ist es. Natürlich geht Susi mit und da Susi´s Dad nicht da ist um mit zu kommen für die Anmeldung kommt le Claire mit. Susi und le Claire fahren mit in einem gigantischen Auto zum Sportinternat, um sie für 2 Probemonate an der Schule anzumelden. Was ich noch vergessen hatte zu erwähnen. Noch vor kurzen war ein Elternabend. Susi´s Dad und le Claire haben sich blendent verstanden und angefreundet. Sie hatten sogar vor sich zu treffen. Ja, und nun kommt le Claire mit, da Susi´s Dad als Architekt ziemlich oft wegfährt, wie es gerade der Fall ist, um neue Aufträge zu kriegen. Nun, an dieser Stelle kommt der wahre Teil der Geschichte ins Spiel. Doch vorher einige Ausschnitte

 

 

So fängt es an :      

 

 

Ich saß da und hörte ihm gespannt zu. Nein, ich war nicht gespannt. Kein bisschen sogar. Ich lauschte seiner Engelsgleichen Stimme und versuchte aus seinen Worten schlau zu werden um etwas beizutragen, damit ich ihm vielleicht etwas auffallen würde. Er lachte.

Ich liebte dieses Lachen. Diese wunderschönen Grübchen in seinem umwerfenden Gesicht. Seine kokosnussbraunen Haare die unordentlich auf seinem Kopf lagen, seine braunen Augen.

Das braun seiner Augen war aber anders als die jedes anderen. Ich konnte es nicht erklären, aber seine waren anders, auf eine Art, die mich sehr faszinierte. Sie funkelten jedes mal auf wenn er lachte und in den Momenten wusste ich nicht, ob er echt sein konnte oder nicht. Allein wegen der Tatsache, dass alles was so wunderschön war nicht wahr sein konnte.

Was ich alles außer diesen Dingen an ihm liebte, sollte für immer mein Geheimnis sein und bleiben. Er war mein Lehrer und ich eine, von vielen Schülerinnen die ihn verehrten.

Nur fand ich nicht nur sein Aussehen gut sondern auch sein Selbst. Auch wenn ich es nicht genug kannte fand ich, dass er einfach ehrlich war, natürlich war. Er sah mich an. 

 

 

 

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